Backlog und Produktfeatures präzisieren
Feedback, Fachwissen und bestehende Unterlagen in nachvollziehbare Feature-Entwürfe, Akzeptanzkriterien und offene Entscheidungen überführen.
Anforderungen liegen verteilt in Interviews, Tickets, E-Mails, Protokollen und Dokumenten. Features sind uneinheitlich beschrieben; Abhängigkeiten und offene Fachentscheide werden oft erst im Refinement oder während der Umsetzung sichtbar.
Eine Assistenz bündelt freigegebene Quellen, clustert Bedürfnisse und erstellt einen prüfbaren Entwurf mit Problem, Zielgruppe, Nutzen, Nicht-Zielen, Akzeptanzkriterien, Abhängigkeiten und offenen Fragen. Aussagen bleiben mit ihren Quellen verbunden.
Daten und Systeme
- Backlog- und Anforderungsmanagement
- Produktdokumentation und Wissensplattformen
- CRM, Supportfeedback und Nutzerforschung
- Produktanalysen und Roadmap-Unterlagen
Kontrolle und Grenzen
- Product Owner und Fachverantwortliche entscheiden über Priorität und Umfang
- Fakten, Annahmen und offene Fragen klar unterscheiden
- Keine Anforderungen oder Kundenaussagen ohne Quelle ergänzen
- KI-Vorschläge nicht als verbindliche Aufwandsschätzung verwenden
Sinnvolle Messgrössen
- Anteil der Einträge mit prüfbaren Akzeptanzkriterien
- Rückfragen und Nacharbeit im Refinement
- Spät erkannte Abhängigkeiten oder Anforderungslücken
- Durchlaufzeit von der Idee bis zum freigegebenen Umfang